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Klassenliste ist jetzt mal wieder etwas aktueller - wer weiterhelfen möchte, kontrolliert mal kurz seinen eigenen Eintrag.

nächste Termine

12.06.10 -- Großveranstaltung
26.12.10 -- Klassentreffen

Änderungen

10.12.06 -- Neues Galerie-System mit der Möglichkeit für jeden, eigene Bilder einzustellen.

04.12.06 -- Bissen Werbung auf der Seite eingebaut. Jeder Klick bringt ein paar Cent, hoffentlich soviel, wie der Webspace auch kostet.

21.01.06 -- Jetzt gibt's auch die richtige Galerie Klassentreffen 2005.

 
 

ÜBER DEN WOLKEN... AUF DEN SPUREN DES YETI...

ODER... DARF ES EIN BIER MEHR SEIN?

Zuerst einmal eine Übersicht über die breitgefächerte Themenpalette:

Und dann noch der Hinweis dass es in der Galerie auch Bilder von der Abifahrt gibt.

Der Anlaß "Abiausfahrt" versetzte viele Hüttenvermieter in Angst und Schrecken. Erst nach langwieriger Suche fand sich ein kooperativer Österreicher. Über den Wolken des Montafons waren wir bereit sämtlichen Zwängen und gesellschaftlichen Normen den Rücken zuzukehren und die Primitivität einstiger Urvölker wieder aufleben zu lassen. Um ein möglichst niedriges Niveau zu erreichen verzichteten wir auf sonst so notwendige Luxusgüter, wie Deodorant, Nivea Body Lotion, Conditioner und Vitamin A-Z! Nachdem auch der letzte altersschwache deutsche Kleinwagen den Anstieg zur Hütte bewältigt hatte war Tschagguns um eine Attraktion reicher: dem Abijahrgang 1998 vom FLG Asperg, dem mysteriösen Chicken Junkie und dem brechenden Vaterlandsverteidiger. Das weitere Schicksal schien also determiniert!

"Gestern ist es nicht dunkel geworden - heute wird es nicht mehr hell"

Vom Alkohol gezeichnet und von einem scheinbar nie enden wollenden Tages geprägt, tätigte Marcel diesen hochwertigen Ausspruch. Gegen 21.00 Uhr des ersten Abends wähnte er sich nach zweistündiger notwendiger Bettruhe, verordnet durch Prof. Dr. Maximilianus Schmaußus, schon in den nächsten Tag gerettet. Leider erwies sich diese Vorstellung als falsch, und Marcel sah sich gezwungen mit seinen Kollegen die Stellung am Stammtisch wieder einzunehmen. (top)

Der nackte Abhang...

...erzählt die Geschichte von fünf Mädels, die krampfhaft versucht haben ihren exhibitionistischen Trieben freien Lauf zu lassen. Die Meinungen einiger wehrloser Opfer, die sich dieses Schauspiel bieten lassen mußten, sollen in dieser Episode außen vor bleiben. Einige Abzüge der dabei entstandenen Fotos wurden zu Redaktionen zwiespältiger Busenblätter versandt, kamen jedoch wenige Tage später unfrei wieder zurück. (top)

Rettung von Reiners Auto und seine mangelnde Dankbarkeit

Eines Nachts, Maxi und Marcel wollten der Tanne etwas Gutes tun, erblickten sie im Nebel des Alkohols züngelnde Flammen auf einem Opel Corsa. Geistesgegenwärtig opferten sie das Gebräu der Götter und geboten den Flammen Einhalt. Zufrieden gesellten sie sich wieder zurück in die gemütliche Runde und schenkten sich nach. Vom Anblick des durch die heroische Löschaktion verkrusteten Autos erschrocken, machte sich Reiner sofort auf die Suche nach den beiden Übel- bzw. Wohltätern. Es stellte sich heraus, daß es sich bei dem Flammenherd nur um eine rote Lackschicht gehandelt hatte, und die beiden Floriansjünger einer optischen Täuschung zum Opfer gefallen waren. Die verordnete Reinigungsaktion dauerte deutlich länger als der eigentliche Löschakt. (top)

Hallo - Berg an Reinhold - komm' schnell, der Yeti frißt Arved Fuchs!! - Over

Und im Anschluß an diesen Funkspruch brach eine Expedition aus dem Basislager "Hütte" auf. Die Führung übernahm der bergerfahrene Thomas (Wolter) mit den Worten: "Hallo Berg! Holter-di-Polter, hier kommt der Wolter!"... das Rudel der Berggeilen folgte ihm und stand ihm treu bei. Unbestätigten Gerüchten zu Folge erledigte er den Yeti nur mit Hilfe seiner Teleskopstöcke. Der gerettete Arved Fuchs zog jedoch ein Leben mit den Gemsen vor und trat den Rückweg nicht mehr mit an. Über so manches Firnfeld geleitete Thomas seine tapferen Streiter wieder zurück zur Hütte, wo sie von einem Haufen angetrunkener Zurückgebliebener empfangen wurden. Hoch vom Berg schreit Arved lange noch - "Thomas Wolter lebe hoch!" (top)

Eine bis dahin unbekannte Seite des Martin K.

An dieser Stelle ist es angebracht über einen einst so unbefleckten Arztsohn zu berichten, der in dieser Zeit alle Ketten gesprengt hat und selten ohne Lebenselixier anzutreffen war. Hemmungslos gab er sich dem Rausch hin und ähnelte Bacchus, dem antiken Gott des Weines und der Orgien. Doch Martin bedenke immer, Alkohol macht's nur noch schlimmer. (top)

New Style

Anna als Vorbild nehmend beschlossen einige Unverbesserliche neue Farbe ins Spiel zu bringen. Diese Entscheidung wurde durch die vor allem nachmittags auftretende Lethargie unseres Daseins noch bestärkt. Der Mut zum Risiko auf Seiten der Herrlichkeit löste beim weiblichen Geschlecht teilweise Unmutsäußerungen, teilweise hemmungslose Beifallsstürme aus. Die neu-gestylten bedanken sich für die fachmännische Beratung und komplikationsfreie Durchführung bei Tanja, Katrien und Katrin! (top)

Resistenz gegen Alkohol

Dies ist die Geschichte des Philipps, dessen Behauptung "Ich bin resistent gegen Alkohol" die Anwesenden in ungläubiges Staunen versetzte. Man forderte den Beweis. Philipp, von sich und seinen Fähigkeiten absolut überzeugt versuchte ihn anzutreten. Diverse Trinkspiele und Provokationen vom ungläubigen Maxi stachelten ihn zu Höchstleistungen an. Ohne Probleme nahm er die ersten Hürden, kassierte den Wetteinsatz beim Bier-Exen und begann mehr und mehr Leute von der Wirkungslosigkeit des Alkohols an seiner Person zu überzeugen. Doch es nahte das Dosenstechen, welches ihm letztendlich zum Verhängnis werden sollte. Als "gebrochener" Mann kam er vor der Hütte aus dem Unterholz zurück, mit folgenden Worten: "Die Resistenz ist gebrochen!" (top)

Was Alkohol aus Menschen macht - die Tragödie um Kira S.

Vom allgemeinen Bierkonsum angeregt wollte auch Kira nicht in zweiter Reihe zurückbleiben. Es schien ihr als wären die vorherigen Abende nicht erfüllend genug gewesen. Die Wirkung des Alkohols unterschätzend stürzte sie sich ins nächtliche Treiben. Sehr naiv bediente sie sich am Bierdosenturm, der jedoch schon teilweise als Aschenbecher fungierte, und dessen Inhalt bereits den Geschmack von frischem Bräu eingebüßt hatte. Mit den Ausrufen "Come to where the flavor is" und "Ex oder nie mehr Sex" fielen ihr einige Dosen zum Opfer. Plötzlich ward sie nicht mehr gesehen. Bis ein vom Harndrang geleiteter Jüngling nach draußen stürmte, jedoch an der Treppenschwelle über zwei ineinanderverschlungene Ausscheider stolperte. Da es nicht des Hüttenbesitzers Hund war, konnte es sich nur um Christoph und Kira handeln. Doch alle drei Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon. (top)

Die Haushaltshilfen

Wer trinkt muß auch essen, obwohl sechs Weizen auch ein Schnitzel sind, man dabei jedoch immer noch nichts getrunken hat; doch dies ist eine andere Geschichte. Manche, eher die vom Elternhaus traditionell konservativ erzogenen und noch von der gottgewollten Rolle der Frau überzeugten weiblichen Geschöpfe, beschränkten ihr nächtliches Treiben meist auf die Ausarbeitung eines schlüssigen Küchenplans und fanden darin ihre Erfüllung. Dieser Randgruppe gebührt unser ganzer Dank. Mahlzeit! (top)

Die teuflische Verwechslung - transpiriert das Telefon?

In harten Zeiten braucht das Land auch harte Männer, die ohne über die späteren Folgen nachzudenken ihre Entscheidungen fällen und die anschließenden Taten verantworten. Eingeschränktes Wahrnehmungsvermögen, mangelnde Selbstkontrolle und verzwickte Architektur stellten Marcel vor ein schwer lösbares Problem. Optische Gemeinsamkeiten von Telefonhörer und Pissoir sind nicht zu verleugnen. In diesem Fall resultierte aus der Verwechslung ein völliger Zusammenbruch des Vorarlberger Telekommunikationssystems. Laut ÖPA- Meldungen wurde der Schaden jedoch durch den tollkühnen Marc und seinen Mop in Grenzen gehalten. (top)

Des einen Freud , des andern Leid

Samstag 2.5.98, 17.15 Uhr: Martins Weltempfänger verbreitete eine schreckliche Botschaft. Sabine Töpperwin schockierte kreischend (wie vom wilden Affen gebissen) die Weltöffentlichkeit mit der Bekanntgabe des Meistertitels von Kaiserslautern. Teils Bestürzung, teils Freudentaumel bestimmten das Hüttengeschehen. Die Tatsache, daß elf crunchipsfressende Pfälzer Saumägen vor den Augen europäischer Fußballexperten die einst so hochgelobte deutsche Bundesliga in der Champions-League vertreten sollten, versetzte einen Großteil der Hüttenbewohner in Angst und Schrecken. Giovanni "Trap" Trapattoni kommentierte dieses Leid mit den nüchternen Worten: "Flaschen leer - Mannschaft voll - la dolce vita!" (top)

Western Kiedel

... erzählt die Geschichte eines Flohmarkts, dem Torsten und einem total verspeckten Hut. Es muß Liebe auf den ersten Blick gewesen sein. Es begab sich am Tag des Flohmarkts in Bludenz, als Torsten scheinbar durch die Stände zu schweben schien. Es war nachmittag und die Sonne brannte ihm auf den Kopf, und in ihm entfachte sie ein Feuer des Verlangens. Dann sah er ihn! Doch er sah in ihm nicht einen alten, ekligen, dreckigen und abgegriffenen Lederhut - ihm ging es vielmehr um die inneren Werte - nicht die Optik! Seit diesem Moment sind diese Beiden unzertrennlich! Aber Torsten - es ist nicht so schlimm, Optik ist nicht alles! (top)

Mama-Schocker

Aufbruchsstimmung am Dienstag - um das Wohl ihrer Kinder besorgt, mahnten die Mütter zur Vernünftigkeit "Junge, bleib' sauber! Du kannst trinken - Du kannst rauchen, ABER: Bezieh' mir bloß Dein Bett! Gesagt - getan! Schon kurz nach der Ankunft begann die Mehrheit der Mutterkinder mit der doch ach so wichtigen Hygienemaßnahme. Den möglichen Strafbetrag außer Acht lassend, machte sich eine kleine, radikale Minderheit lieber daran den ersten Teil der mütterlichen Aufforderung zu erfüllen und fing damit an , die Bier- und Rauchwarenreserven zu dezimieren. Auch in den nächsten Tagen wurde der zweite Teil der Aufforderung ignoriert, und man beschränkte sich auf die wesentlichen Dinge im Leben. Am letzten Tag fiel der kleinen Schar der Nichtbezieher ein, daß dieses Fehlverhalten spätestens nach Ankunft im heimischen Hafen ans Licht kommen würde, und die strengen Konsequenzen der weiteren Entwicklung nur Schaden zufügen könnten. Daraufhin zog die kleine Minderheit ihre frisch gebügelte Bettwäsche durch den Dreck und übersäte sie mit Brandlöchern und sonstigen Flecken, um ihr einen abgenützten und schäbigen Teint zu verleihen. Bis heute ließen wir die Mütter in dem Glauben gehorsame und verantwortungsbewußte Kinder zu sein - es ist schade Euch enttäuschen zu müssen. (top)

Ungenutzte Alkoholreserven und deren Vernichtung

In der Abgeschiedenheit des Dachbodens bot sich den Unzähmbaren sowohl ein paradiesisches Bild, als auch ein Bild des nackten Wahnsinns. Mit den Worten: "Ei - Ei - Ei - Verpoorten!" erschlossen sie sich eine scheinbar unversiegbare und äußerst hochprozentige Quelle. Man sah sofort, daß die hilflosen Besitzer, ohne auf den schnöden Mammon zu achten, hektoliterweise Baileys und ähnliche Köstlichkeiten beschafft und über die vergangenen Tage gehortet hatten. Den Kommunismus zum Vorbild nehmend wurde der Schatz sofort in den Besitz der Allgemeinheit überführt. Eine Stimme aus dem Off befahl ihnen diese deliziösen Zähflüssigkeiten noch vor dem Morgengrauen zu eliminieren. Drei Stunden später stammelte einer der Unbezähmbaren: "Melde gehorsamst Herr Off-izier, Befehl erfolgreich ausgeführt." Die Garde starb, aber sie ergab sich nicht! (top)

I just died in your arms tonight

Diese Episode erzählt die Geschichte zweier aufgehender Sterne am Pophimmel. Eine, in vorzüglich angestimmter D-Moll Tonart, vorgetragene Coverversion des Tophits: "Died in your arms tonight" machte aus zwei einstigen Straßenmusikanten Weltstars, deren Weg zur absoluten Spitze bereits vorprogrammiert ist. Die Fähigkeit, seine Stimme über drei Oktaven erklingen lassen zu können, macht den Frontmann Thomas zum eigentlichen Star des Duos. Während er im Vordergrund mit scharfen Vibrations vor allem die weiblichen Zuhörer zum hyperventilieren bringt und durch eine Halskette mit der Aufschrift "Cola" wohl für immer das Image eines braven, unbefleckten, lieben Jungen beibehalten wird, spielt im Hintergrund ein nicht erwähnenswerter Blonder Luftgitarre und hat einen himmelblauen Adidas-Trainingsanzug an, welcher bis zum Bauchnabel geöffnet ist. Wie zu erfahren war, hält dieser sich gerne in Verona auf. Dieses Spitzenduo besticht vor allem durch eine Neuartigkeit des Auftretens. "Es ist phänomenal und noch nie da gewesen" , zu dieser Aussage kamen die beiden einzigen Besucher ihres ersten Konzertes, Timo und Tanja, welche jedoch eher unfreiwillig Zeugen dieses Ereignisses wurden. Als sie gerade dabei waren den großen Wagen am Sternenhimmel zu begutachten, startete Punkt 1.00 Uhr nachts das Benefizkonzert zum Gedenken an zwei anonyme Castor-Demonstranten, die durch die Schüsse eines verstrahlten und dadurch verrückt gewordenen Polizeiazubis schwer verletzt worden waren. Außerdem fand das Konzert zu Ehren des (ungefähr) 500sten Geburtstags des deutschen Bier-Reinheitsgebots statt. Von selbigem unterstützt wurde der Auftritt der Combo zum Riesenerfolg und alle freuen sich bereits heute auf ihre nächste Singleveröffentlichung mit dem Titel: "Du bist der Whopper - Du bist so billig" (top)

Persönliche Schicksale beim Quartern

Trinkspiele bestimmten bei vielen die Abendgestaltung. Regelmäßig traf sich ein harter Kern anonymer Alkoholiker am Stammtisch zur Quarterrunde. Das Rauchverbot war aufgehoben und freiwillige Opfer wurden gnadenvoll in die Runde integriert. Diese waren unerfahren in der Technik dieses Spiels und wurden durch Menge, Schnelligkeit und die ausgebufften Könner überrascht. Es begann in den Opfern zu brodeln und Gasbläschen stiegen aus der Tiefe ihres Körpers auf, welche bei manchen Eruptionen zu Folge hatten. Ein Teufelspakt zwischen Marcel und Thomas, und der daraus resultierende Brechreiz auf Seiten des strammen Max(i), jedoch vor allem auf der Seite des noch zu unerfahrenen Franks war heimtückisch. Daraufhin verließ Frank schlagartig die Arena, um auf dem Hof durch zappelnde Bewegungen dem Überdruck Herr zu werden, was ihm auch gelang. Den Brechreiz hinter sich lassend, gab Frank sich seinem tiefsten Inneren hin. Er swingte im Schlüpfer, doch leider entsprach seine Figur bei weitem nicht derjenigen, der Chippendales, und sein Balztanz war zum Scheitern verurteilt. Ebenfalls vom regen Treiben am Stammtisch niedergeschlagen gesellte sich Chicken-Schäpe zu ihm und vollführte ähnliche Vibrations. Der erste Teil des Abends war gerettet.

Die Nacht brach über die Berge herein doch Frank kannte seine Grenzen nicht. Übermannt von einem Anfall der Schlaflosigkeit brach Frank zu "anderen Ufern" auf. Der Schlüpfer war gefallen, der Trieb bestimmte sein Handeln. Angezogen von Tonis Behaarung und in Gedanken bereits befreit von der Last einer heterosexuellen Beziehung gesellte er sich schwungvoll unter Tonis Bettdecke. Augenzeugenberichten zu Folge kamen sowohl Toni, wie auch der Reporter von "Schwuly, madly, deeply" mit dem Schrecken davon. (top)

Der einsame Tag am Geländer

Das Völlegefühl nach dem Frühstück und die Abwesenheit von Rennie zwang Oswin sich irgendwo anzulehnen. Das Geländer kam ihm gerade recht. Die Verdauung raubte ihm die Sinne - na, dann bleib' ich halt noch ein bißchen - war sein Gedanke. Die Sonne ließ ihr goldenes Antlitz strahlen und, verdeckt nur durch das Hüttendach, versank Oswin mit dem Geländer in einem sanften Schatten. Er genoß diesen Zustand, denn als Naturwissenschaftler hatte er sofort erkannt, daß es sich um aggressive UV-Strahlen handelte, und das Risiko einer Hautkrebserkrankung entschieden zu hoch gewesen wäre - er verweilte! ... 

Der Tag ging - Oswin verharrte...

Und wenn Tina ihm den Platz nicht streitig gemacht hätte, dann würde er noch heute stehen und seinen Blick über die Täler des Montafons streifen lassen. (top)

Blut und Ehre - wer Freude will muß leiden

Für diese Nacht war noch ein Highlight geplant: Dosenstechen. Voller Enthusiasmus, jedoch auch Selbstüberschätzung im Umgang mit seinem Schweizer Taschenmesser begab sich Maxi auf den Weg zur Tanne, wo der Event stattfinden sollte. Aufgrund zittriger Hände und einer äußerst glatten Bierdosenoberfläche war es ihm vergönnt sich die Klinge bis auf den Daumenknochen der rechten Hand einzuführen. Von der Verletzung unbeeindruckt, trauerte er über das über den Jordan gegangene Spitzenpilsener von Welt. Er wollte das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und ging in die Hütte um Bier zu holen und die Hand vom Blut zu befreien. Dummerweise liefen ihm vier Samariter über den Weg, die im Gegensatz zu Maxi noch sehr wohl beurteilen konnten um welche schwerwiegende Verletzung es sich dabei handelte. Der folgende Dialog dokumentiert den Ernst, aber auch die Skurrilität der Lage: "Scheiße, da fehlt ja ein Stück!" (Katrin H.) - "Komm laß es uns suchen gehen." (Maxi). Mit allen Mitteln medizinischer Kunst versuchten die vier den Blutfluß zu stoppen. Die ersten Ziffern des Notrufs waren von Sandra S. bereits gewählt, als Katrin M., Katrin H. und Anna mit einem gekonnten Druckverband Maxis Leid ein Ende setzten. Die verordnete Ruhe verband dieser mit dem gemütlichen Teil. Auch hier kamen wieder alle Beteiligten mit dem Schrecken davon. (top)

Reiners Wunsch nach trauter Zweisamkeit

... wurde leider nicht erfüllt. Nächtliche Ruhestörungen durch ungebetene Gäste verhinderten die körperliche Annäherung... Dumm gelaufen... (top)

Wo sind all die Indianer hin
Der Höhepunkt - der gewaltige Ausbruch von Kreativität - der Knüller!!

Inspiriert von den Schmuddelseiten einer Bravo und mit dem Ziel etwas Neues zu erschaffen, versammelten sich einige dichte Dichter in einem Hinterzimmer der Hütte, um verschiedene Briefe von Problemkindern genau zu analysieren. An den ach so naiven sexuellen Phantasien der Teenies begann sich die Runde zu belustigen. Durch die Präsentation der Briefe mit markanten Lücken an den brisantesten Stellen und mit den Vorstellungen der Runde das fehlende Wort zu ergänzen, entwickelte sich ein gar lustiges Gesellschaftsspiel. Der Zusatz diese Worte auch noch durch Gesangseinlagen zu unterstreichen erfreute sich großer Beliebtheit. Die Runde stellte den Grand Prix d'Eurovision de la chanson eindeutig in den Schatten. Zuschauermassen strömten ins Zimmer um an diesem Event teilhaben zu können und die ausgelassene Stimmung zu genießen. Gassenhauer wie <<Augen zu und durch>> auf die Phrase "... dann drang ich in sie ein..." oder <<99 Luftballons>> auf den Satz "... ich streifte ihm den Gummi über..." ließen die Hütte in ihrem Fundament erzittern. Das Spiel bereitete uns noch einige unterhaltsame Stunden, bis sich die Runde in den frühen Morgenstunden langsam auflöste. Ein erneuter Versuch am nächsten Abend schlug fehl. 
Auch Woodstock blieb einmalig! (top)


Nach drei Tagen, viel Bier und viel Rauchware haben wir es nun endlich vollbracht. Wir hoffen es gefällt Euch!

Gruß und Kuß - Dein Julius!

MarcelP & MaxiS

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Zuletzt geändert am 20. March 2010.
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