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Mathematik LK `96-`98
bei Papa Mayer (KHM)

Zu beweisende Behauptung (KHM):

"Eine Mathematikstunde (MS) ist sinnvoll"

Dies trifft genau dann zu, wenn mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllt sind.

==> zu zeigen:
mindestens zwei der folgenden Kriterien sind erfüllt:

√ MS bringt Spaß
√ MS bringt KHM auf die Palme
√ MS bringt Wissen
√ MS bringt eine Runde (Cola, ...)
√ MS bringt Entspannung

Definitionen:

SM = { S | S Î LK-M }
SM sei die Menge aller Schüler S für die gilt, S ist im Mathe-LK

MS = { min | min Î [Beginn; Ende] und E KHM und E nS mit S Î SM und n>0 }
MS sei die Menge aller Minuten für die gilt:

  1. Sie liegen im abgeschlossenen Intervall von Beginn bis Ende der Stunde
  2. Herr Mayer ist anwesend
  3. Mindestens 1 Schüler S Î SM ist anwesend

LKMS = { MS | MS Î [12.1; 13.2] }
LKMS sei die Menge aller MS die im Intervall von 12.1 bis 13.2 liegen

Beweis:

1. Bedingung (1): Spaßfaktor

Aufgrund vieler produktiver Faktoren

  • Mayer-Sprüche ("... eine Ahnung von Mathe wie eine Kuh vom Seiltanzen!")
  • Schüler-Sprüche (Toni: "Sie Schelm, Sie!")
  • Stunde fällt aus ODER Mayer kommt zu spät

... und nur wenig obstruktiver Faktoren ( Klausuren, ... )

==> IL (SF) = LKMS

Übersetzung: Spaßfaktor war immer vorhanden

2. Bedingungen (2)+(3)

Wie aus dem Schaubild unschwer ersichtlich besteht ein exponentieller Zusammenhang zwischen der Motivation der Schüler und dem Wissenszuwachs auf der einen, der Palmenhöhe des KHM auf der anderen Seite. Da immer eines der beiden Kriterien echt größer Null ist (Der Grenzwert beider Funktionen für Motivation gegen Null ist Null), ist immer genau eine der beiden Bedingungen erfüllt.

Zusammenfassung:
Entweder wir lernen was, oder Herr Mayer ist sauer!

Schlussfolgerung:

Da immer mindestens zwei der Kriterien erfüllt sind, ist die Behauptung wahr für alle
MS € LKMS.

Übersetzung für mathematische Analphabeten:

Es waren zwei schöne Jahre mit fairen Klausuren, einem netten Lehrer und lustigen Stunden in denen wir, obwohl es nie an Spaß fehlte, sehr viel gelernt haben. Und an die wir uns gerne zurückerinnern werden.

Anmerkung 1:

Das Kurshonorar für den von Herrn Mayer immer wieder gewünschten und immer noch ausstehenden Kurs "Wie werde ich ein richtig BÖSER Lehrer" ("Ich bin einfach zu weich") kann über Vergnügungssteuern zukünftiger LKler gegenfinanziert werden.

Von rechts oben nach links unten: Gregor Schäfer, Michael Zeh, Antoni Bardakcioglu, Karl-Heinz Mayer, Alexander Hlousek, Volker Herrmann, Sascha Schäfer, Henrik Baasner, Sandra Suresh, Benjamin Glas, Christoph Klinger, Philipp Bäuchle, Thomas Kühner, Thomas Sülzle. (nicht auf dem Bild: Meike Fischer, Oswin Horváth)

Anmerkung 2:

Jeden Tag, wenn wir in den Spiegel sahen, bewunderten wir von neuem Herrn Mayers grenzenlose Güte.

Der Mathe-LK
i.A.: Sascha, Gregor, ThomaS., BG 

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Zuletzt geändert am 20. March 2010.
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